--> Mentoren | Fragen/Antworten <--
Wo treffe ich mich mit dem Schüler?
Wann treffe ich meinen Schüler?
Wie lange dauert eine Mentorstunde?
Wie oft treffe ich mich mit dem Schüler?
Bin ich für meine Mentortätigkeit versichert?
Ich beabsichtige außerhalb der Schulferien in den Urlaub zu fahren, geht das?
Über welchen Zeitraum kann ich Mentor für den Schüler sein?
Kommt der Schüler freiwillig zu mir oder werden ihm die Mentorstunden "angeordnet"?
Wie werden die Eltern einbezogen?
Wer sagt mir, was ich mit dem Schüler lesen soll und woher bekomme ich die Bücher?
Geht es ausschließlich um Vor-Lesen?
(c) Mentor - die Leselernhelfer Hamburg
Ausschließlich in der Schule. Welchen Raum Sie nutzen können, wird zwischen dem Koordinator des Vereins und dem Schulkoordinator verabredet.
Nach dem Regelunterricht: nach einer kurzen Mittagspause oder zu einer zwischen Ihnen und dem Schüler verabredeten Zeit am Nachmittag.
Vorgesehen sind 50-60 Minuten. Die tatsächliche Länge entscheiden Sie von Mal zu Mal gemeinsam mit dem Schüler, sie hängt von der Situation ab.
Vorgesehen ist 1 x in der Woche. Wenn Sie und der Schüler Zeit haben, sich 2 x wöchentlich zu treffen: umso besser. In den Schulferien fällt die Lesestunde aus.
Die Mentoren sind während der in der Schule stattfindenden Mentorstunden sowie auf ihrem Weg von und zur Schule unfallversichert.
Selbstverständlich. Der Koordinator wird versuchen, eine Vertretung für Sie zu finden.
Vorgesehen sind zunächst 20 Mentorstunden (inkl. 4 Stunden Probezeit). Sollten alle Beteiligten dafür sein, die gemeinsame Arbeit fortzusetzen, können Sie noch 2 x je 10 Mentorstunden verabreden. Die gemeinsame Zeit (insgesamt 40 Stunden) kann sich dann über fast ein Jahr erstrecken. Danach zieht der Verein sich aus der Betreuung zurück. Es hängt dann von Ihnen, dem Schüler und den Eltern ab, ob Sie privat weiter Kontakt zu dem Schüler behalten.
Der Verein wird Sie fragen, ob Sie einen anderen Schüler begleiten möchten.
Wir setzen darauf, dass der Lehrer dem Schüler die Mentorstunde als etwas Besonderes ankündigt. Uns wird berichtet, dass die Schüler sich auf „ihre Mentoren" freuen.
Bevor die Schule uns einen Schüler vorschlägt, hat sie das schriftliche Einverständnis der Eltern eingeholt. Ob und wie weit die Eltern dann Anteil nehmen, ist individuell sehr unterschiedlich.
Es wird Ihnen nicht schwer fallen, eine passende Lektüre zu finden, sobald Sie den Schüler kennengelernt haben. Beratung und Bücher gibt es u.a. in den Öffentlichen Büchereien.
Auch steht Ihnen der Verein mit Rat und Tat (Bücherlisten) zur Seite.
Lesen lernt man durch Sprechen. Die Schwierigkeiten vieler Kinder rühren von einem zu geringen Wortschatz her. Alle Lektüre sollte Anlass zu Gesprächen geben. Mentor sein heißt kommunizieren. Das schließt auch gemeinsames Spielen mit ein.